Der CDU Politiker und ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg Günther H. Oettinger hat sich im Streit um den neuen Bahnhof in Stuttgart zu Wort gemeldet und eine interessante und amüsante These über Frankreich aufgestellt, die nur so mittel stimmen kann:
Sie sagen, alle(s) seien Kopfbahnhöfe. Stimmt doch gar nicht! Strasbourg - Durchgangsbahnhof. Karlsruhe - Durchgangsbahnhof. Es stimmt, Paris ist ein Kopfbahnhof. Gare de l'Est. Warum? Weil es westlich von Paris keine Menschen ...
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Pierrot ist wohl eine der bekanntesten Figuren der italienischen Theatergattung Commedia dell' arte (commedia, ital.: Lustspiel; arte, ital.: Kunst oder Gewerbe). Tatsächlich geht die Figur, wie sie heute dargestellt wird, aber auf die französische Konzeption zurück.
Die Anfänge der italienischen Commedia dell' arte lassen sich bis ins Jahr 1526 zurückverfolgen als Francesco Nobili die erste komödiantische Wandertruppe in Italien gründete und mit dieser ganz Europa bereiste.
Charakteristisch für Szenenbeschreibungen (Szenari) der klassischen ...
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Wenn Fische scheinbar in Telefonzellen ihre Kreise ziehen, Engel aus Brunnen aufsteigen und die Rhône zu einem Lichterteppich wird, ist es wieder so weit. Zeit für das jährlich stattfindende Lichterfest in Lyon.
Vom 8.-11. Dezember können etwa 60, über die ganze Stadt verteilte Licht- und Videoinstallationen bewundert werden. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist die Fête des Lumières Treffpunkt von Schauspielern, Strassenkünstlern, Stadtplanern und Eventartisten aus aller Welt. Jährlich lockt es ...
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Bekannter als Jacques de Vaucanson (1709-1782) dürfte wohl der französische Philosoph René Descartes (1596-1650) sein. Dieser behauptete seinerzeit, dass Tiere zwar lebendige, jedoch geistlose Automaten seien. Tiere könnten zwar Schmerzensschreie und Warnrufe ausstoßen, jedoch fehle ihnen eine "rationale Seele" oder ein Geist. Geist sei das alles entscheidende anthropologische Proprium, das es dem Menschen erlaube, u.a. Schmerzen, Furcht und Zorn tatsächlich zu empfinden. Descartes spekulierte demnach über die scheinbar kontraintuitive Möglichkeit, ...
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Ernest Hemingway, einer der größten und bekanntesten Schriftsteller der "verlorenen Generation" hielt sich in den 20er Jahren in Paris auf und war so Zeitzeuge der sogenannten "Roaring Twenties". Seine Notizen aus dieser Zeit bilden die Grundlage seines großartigen Romanes A moveable feast (dt. Paris - ein Fest fürs Leben), der posthum 1965 publiziert wurde. Er erzählt von seinen Streifzügen durchs bohème Paris und schildert die Begegnungen mit einflussreichen Persönlichkeiten, wie ...
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