1. Ich könnte Charles Baudelaire im Original lesen.
2. Ich könnte im Auto lautstark Voyage, Voyage von Desireless mitsingen.
3. Ich würde außer dem Gestöhne, auch den Rest von Serge Gainsbourgs Lied Je T'aime... Moi Non Plus verstehen und insbesondere das Ende soll ja nicht ganz jugendfrei sein...
4. Ich könnte Sophie Marceau auf Französisch ins Ohr flüstern, wie wunderschön sie ist.
5. Ich könnte endlich Croissants in einer Bäckerei bestellen und die Gefahr ...
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Wenn die Côte d’Azur hell erleuchtet ist und ein feiner Duft tausender Blumen in der Luft liegt, dann feiert Nizza wieder Karneval.
Vom 17. Februar bis 4. März strömen wieder viele hunderttausend Besucher in die mittelgroße Stadt an der Riviera. Den Startschuss zum bunten Treiben gibt traditionellerweise der Bürgermeister von Nizza. Und dann steht die Stadt Kopf: Tanzgruppen in strahlend bunten Kostümen, durch die Besuchermassen huschende Harlekine und Schausteller in fantasiereichen ...
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Traditionsreiches Trabrennen in der Nähe von Paris.
Denkt man an Pferderennen in europäischen Gefilden, so fällt einem meistens zuerst England ein. Man denkt an bunte, ausladende und reich verzierte Hüte bei den Damen, und möglicherweise an Zylinder und schwarzen Cutaways bei den männlichen Besuchern. Solcherlei adrette Aufmachungen sind aber nicht nur auf Derbys auf der Insel beschränkt, auch Frankreich hat so manches großes Pferderennen im Repertoire, das mit modischen Extravaganzen aufwartet.
Eines ...
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Pernod gehört zu den wohl bekanntesten anishaltigen Spirituosen der Welt und sieht auf eine jahrhundertalte Erfolgsgeschichte zurück.
Klassischerweise wird das goldfarbene Getränk mit stillem, eiskaltem Wasser vermischt, was zu einer typischen Trübung führt. Mittlerweile gibt es aber zahlreiche Variationen von Pernod mit Orangensaft, Cola, Bitter Lemon, Tonic und anderen Softgetränken.
Ürsprünglich wurde Pernod als Absinth hergestellt und vertrieben, aufgrund des Verbotes von Thujon-haltigem Absinth aber in der Rezeptur verändert. Das Rezept des ...
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Wer schläft, sündigt nicht – wer vorher sündigt, schläft besser.
Für viele stellt dieser Ausspruch bereits alles dar, was es über Giacomo Casanova zu erzählen gibt. Dass dieser aber mehr, als sich nur in Betten vergnügte, zeigt eine biographische Ausstellung des italienischen Schriftstellers in der Nationalbibliothek in Paris.
Ausschlaggebend für die Ausstellung war die sensationelle Literaturtransaktion des 3700-seitigen Originalmanuskriptes von Casanovas Memoiren. Lange Zeit blieb die Autobiographie des Libertins aufgrund seines anstößigen ...
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